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Name: Peretti
Vorname: Patrick
Wohnort: Tägerig
/ Aquila
Familienstand: verheiratet
Kinder: Pascal
/ Julian
Heimatort: Patriziato
di Bellinzona
Hobbys: Tauchen,
Reisen, Fliegenfischen, Billard, Pétanque,
Lieblings-Song: El
Condor Pasa – Espiritu Andino
Lieblings-Buch:
-
Lieblingsspeise: Risotto
mit Luganighe oder Salametti
Lebenslauf
Geboren wurde ich im Tessin
im schönen Valle Blenio auch Val di Sole (das Sonnental) genannt. Nach
meiner schulischen Ausbildung, arbeitete ich in der Gastronomie und bildete
mich in der Hotelfachschule zum Eidg. Dipl. Hotel Manager aus. Dort lernte
ich auch meine jetzige Frau Ariane kennen. In den Jahren 1993 und 1995
erblickten Pascal und Julian das Licht der Welt und machten unsere Familie
komplett. Nach der höheren Ausbildung war ich in diversen leitenden
Funktionen, in renommierten Hotels tätig. Dann packte mich wieder der
Wissensdurst und ich entschloss mich mein know how mit dem Höheren
Wirtschaftdiplom up zu daten. Später arbeitete ich als Verkaufsleiter,
Geschäftsführer und in verschiedenen Verwaltungsrats Mandaten in der
Immobilien- und Automobilbranche. Seit 3 Jahren bin ich verantwortlich in
der Integration von Jugendlichen in die Arbeitswelt.
Wie bist Du zu diesem Sport
gekommen und warum spielst Du Pétanque?
Zu diesem Sport bin ich
durch meinen Schwiegervater Josef Müller vor ca. 13 Jahren gekommen. Er lud
mich zu einer Partie Boule bei den Pétanque-Freunden Tägerig ein wo mich der
Virus wohl gepackt haben muss. Die Runde Kugel interessierte mich schon als
kleiner Junge, denn ich stand bereits im Alter von 6 Jahren viele Abende und
Wochenende an der Seite meines Vaters, Dino auf Boccia-Plätzen im In- und
Ausland.
Welches sind die
Herausforderungen im Amt als SAP-Präsi und welche Ziele möchtest Du mit dem
SAP erreichen?
Die Herausforderung besteht
darin, für Jung und Alt eine Möglichkeit zu bieten Freundschaft zu
schliessen und ein Soziales Umfeld zu pflegen, als auch die guten Arbeiten
meiner Vorgänger weiter zu führen, anzupassen und wenn möglich noch zu
verbessern, damit dieser interessante Sport nach aussen noch mehr an
Attraktivität gewinnen kann.
Die Ziele die ich erreichen möchte sind: Organisation
und Konzeption der einzelnen Spieler-Abteilung Veteranen, Senioren, Damen
und Junioren (Minims, Cadets, Junioren und Espoirs).
Die Förderung unserer Junioren und die
Integration / Akzeptanz zu verbessern.
Eine neue Home Page zu
errichten und und und……
Wie siehst Du die Zukunft des
Pétanque-Sports in der Schweiz?
Ich bin der Meinung er
entwickelt sich gut, wenn sich die Verantwortlichen Zielorientiert und dem
Sport entsprechend verhalten. Die Investitionen am richtigen Ort einsetzten
und miteinander arbeiten. Das „Gärtlidenken“ endlich ablegen.
Auf was dürfen sich die
SAP-Mitglieder in Zukunft freuen?
Auf ein SAP Kader, auf
SAP-Verbandstraining um im Nationalen und Internationalen Feld bestehen zu
können. QT und SAP Meisterschaften für alle (Veteranen / Damen und Junioren)
und hoffentlich noch einige Schweizer-Meister Titel. Dies sind nur einige
Highlights, lasst Euch überraschen.
Wie sieht es mit der
Jugendförderung im Pétanque-Sport aus?
Die Förderung unserer
Pétanque - Jugend und die Integration / Akzeptanz sowie die Werbung
neuer Jugendlicher und die Gewinnung zu diesem Sport ist mir ein besonderes
Anliegen, der Mix zwischen Alt und Jung muss stimmen. Auch konnte der SAP
mit Yvonne Schüpbach eine engagierte und aktive Junioren Verantwortliche
gewinnen, worüber ich sehr froh bin.
Es wartet aber noch viel
Arbeit auf uns, die wir gerne annehmen.
Was könnten aus Deiner Sicht
die einzelnen Clubs unternehmen um Jugendliche neugierig auf Pétanque zu
machen?
Aktiv jugendliche Akquirieren, Schnuppertage organisieren, Turniere für
Jugendliche organisieren. Sich öffnen, den Jugendlichen eine Chance geben,
sie nicht ausgrenzen und das Wissen weitergeben. Jugendliche sind eine
Bereicherung für jeden Club. Aktive und transparente Zusammenarbeit mit der
Junioren Abteilung des SAP, Informationen und Anregungen austauschen,
Unterstützt beim SAP anfordern. Was für mich unverständlich ist, ist dass es
Clubs gibt die keine Jugendlichen aufnehmen. Was gibt es schöneres als einem
Minim, Cadets oder Junior bis hin zu den Espoirs mit strahlenden Augen zu
seinem Sieg, Titel zu gratulieren.
Was sind Deine persönlichen
Stärken/Schwächen?
Ich
bin sehr aktiv und engagiert, arbeite gerne im Team estimiere die Arbeit
anderer und hasse es wenn Probleme oder Gerüchte entstehen die in einem
klärenden Gespräch mit der richtigen Person schnell und effizient gelöst
werden könnten.
Wo fährst Du diesen Sommer in
den Urlaub?
Nach Sardinien an die Costa Rei zum Tauchurlaub
Mit welchem Spieler/-in
würdest Du gerne eine Doublette spielen?
Philippe Quintais oder Marco Foyot
Vielen Dank Patrick
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